Was ich alles erlebe und noch erleben wil

Wanderurlaub im Sommer 2008?

Allgemein — geschrieben von harry72 @ 14:05 - 24 Apr, 2008
Möchte ein Wanderfreund eine Gruppenreise auf Mallorca buchen, so stellen ihn zehn verschiedene Touren auf der beliebten Mittelmeerinsel vor die Qual der Wahl. Ähnlich groß ist das Angebot auf den Kanaren. Die Reisen führen aber auch auf fremde Kontinente, zum Beispiel zum Trekking auf die Kapverden oder zur Safari nach Neuseeland. Will man nicht doch lieber zum Ostseesurfen in der Heimat bleiben?

Die auf Wandern.de angebotenen Gruppenwanderungen sind unterteilt in Hüttenwanderungen, Komfortwanderungen, Bergwanderungen, Pilgerwanderungen und Trekking. Für Gruppen ab sechs Personen werden auf Wunsch Sonderarrangements geschnürt. Auch Individualwanderungen sind buchbar, zum Beispiel der "König Ludwig Weg", der durch die bayerische Voralpenlandschaft führt.

So die Sonne scheint endlich wieder ...

Allgemein — geschrieben von harry72 @ 12:38 - 23 Apr, 2008

und es stehen wieder verlängerte wochenende vor der tür. hier ist mein plan:

über männertag in ein Hotel Sächsische Schweiz. hier kann man schön wandern gehen und an dem wochenende trifft man sicherlich viele gleichgesinnte wenn schönes wetter ist …

über pfingsten würde ich gern in eine Pension Warnemünde oder ein Hotel Warnemünde… da wird es sicherlich schon besseres wetter sein und das ist doch die ostsee der absolute traum. was meint ihr?


Fossiliensammler aufgepasst!

Allgemein — geschrieben von harry72 @ 12:16 - 21 Apr, 2008
Liebe Leser. Mit meinem Artikel möchte ich Ihnen die Faszination der “Versteinerungen“ ein wenig näher bringen. Sehen Sie sich Eingeladen, selbst einmal Fossilien zu entdecken. Und erleben Sie die Natur von einer ganz anderen Seite. Es ist dabei unwichtig, ob Sie sportlich fit sind oder lieber nur kurze Wege zurücklegen möchten. Wie weit Sie sich bei diesem Hobby verausgaben, hängt ganz allein von Ihrem Ergeiz ab. Ebenso, mit welchem Themenschwerpunkt der Erdgeschichte Sie sich näher befassen möchten. Wichtig ist vor allem, der Vorsichtige Umgang mit der Natur und die Beachtung einiger Grundregeln des Miteinander sowie der eigenen Sicherheit. Für tiefgreifendere Fragen stehen Ihnen jederzeit Experten im Fossilienforum zur Verfügung.

Fossilien, ein Bereich in unserer Gesellschaft, der Ihnen als Interessierter Laie wahrscheinlich schon ein Begriff sein dürfte. Aber warum gibt es diese Personen, die so seltsame “Steine“ sammeln? Ja sogar ihre Wohnung einem Museum gleichen lassen? Ganz zu schweigen von der meist doch sehr anstrengenden und deshalb im 18. Jahrhundert gern bei Häftlingen angewandte Steinbrucharbeit. Dem manch ein Sammler sogar seine ganze Freizeit widmet. Wahrlich mag es für Außenstehende seltsam aussehen, dass jemand freiwillig seinen Urlaub opfert um mit Spitzhacke und Schaufel bewaffnet, Tonnen an Gesteinsmaterial zu bewegen, während andere lieber in die Disko gehen oder Faulenzen. Warum Fossiliensammler solche Anstrengungen dennoch auf sich nehmen und das völlig freiwillig? Nun ja, der Grund ist wohl so einfach wie plausibel. Denn warum spielen wir Lotto? Warum sammeln wir teure Porzellanfiguren? Oder Schrauben am Auto herum? Oder Wandern durch den Gespensterwald? Eben aus genau jenem Grund. Weil es schlicht und einfach Spaß macht. Zudem kostet es fast nichts und die Chance einen ganz besonderen Fund zu landen ist um ein vielfaches höher als beim Lotto eine Million zu gewinnen. Auch kleinere Gewinne gibt es beim Fossilien sammeln, die allerdings sogar schon bei jeder Exkursion. Im verlauf des Tages kommt so eigentlich immer etwas ganz Besonderes ans Licht, dass mit großer Sicherheit kein anderer hat. Denn jedes Fossil ist ein Unikat. Fachgerecht präpariert und beschriftet ist dieser Fund später vielleicht sogar für die Wissenschaft noch interessant. Und so beginnt Sie, die Sucht des Fossiliensammler.

Wo soll ich in den Urlaub hin?

Allgemein — geschrieben von harry72 @ 09:15 - 17 Apr, 2008

Na Leute wie sieht es aus? Was könnt ihr mir empfehlen, denn der Sommer kommt mit großen Schritten auf uns zu und ich suche noch eine geeignetes Reiseziel. Deutschland wird immer beliebter hat man mir gesagt, und meine Finanzen lassen auch nicht so viel zu. Was meint ihr? Ich hab mehrere Unterkünfte zur Auswahl:

Ferienwohnung Rostock, Ferienwohnung Nienhagen, Ferienwohnung Graal Müritz

die liegen ja alle auf dem Festland und relativ nah beieinander. Das wäre fürs Benzin natürlich nicht schlecht, wenn eine belegt ist, hab ich es zur Nächsten nicht alt zu weit um nachzufragen, ob auch die eine Wohnung für uns frei haben. Günstiger als Hotel ist es allemal und auf jedenfall komfortabler als Campen ist es auch.

Oder fahre ich auf eine Insel? Soll auch sehr schön sein und der Tourismus boomt - das heißt, dass auch mit den Öffentlichen viel erreicht werden kann und ich nicht eine Stunde auf den Bus warten muss. Hier hab ich mir folgende Wohnungen rausgesucht:

Ferienwohnung Zingst, Ferienwohnung Heringsdorf auf Usedom.

Usedom soll genial sein, meine Eltern waren auch manchmal dort. Typisches Ossi-Reiseziel aber hat anscheinend Flair, meine Eltern haben ja auch geschmackt ... also wo soll ich hin?

Gerade erst 30 und imptent?

Allgemein — geschrieben von harry72 @ 10:35 - 11 Apr, 2008

Die Ursachen der erektilen Dysfunktion sind vielfältig. In mehr als 70 Prozent sind körperliche Erkrankungen dafür verantwortlich, die Psyche als einzige Ursache ist dagegen von untergeordneter Bedeutung. Da eine erektile Dysfunktion sehr früh auf ernste organische Erkrankungen hinweisen kann, sollte sie immer medizinisch abgeklärt werden.

Ärzte sind darauf spezialisiert, denn Inpotenz ist schon lange kein Tabu mehr und vor allem auch keine Seltenheit. Viagra schießt dabei jeden in den Kopf als einzige Möglichkeit der Heilung bzw. Hilfe. Aber immer mehr wird sich auf natürtlichere Heilmittel konzetriert. Das Viagra online kaufen nimmt aber nicht ab. Ein Zeichen, dass immer mehr erkranken?


Der Klimawandel betrifft uns alle TEIL II

Allgemein — geschrieben von harry72 @ 09:38 - 10 Apr, 2008
Kleine Büros klimatechnisch ganz groß

Auch die Art des Büroraums ist entscheidend für den Klimaschutz. Großraumbüros sind dabei echte Energieschlucker: Sie in der Früh zu beheizen und nachts auskühlen zu lassen, ist äußerst ineffizient. Im Sommer fungieren sie als Treibhaus, im Winter als gewaltige Wärmeableiter. Kleinere Büros können optimaler genutzt und temperiert werden.

Seinen Arbeitsplatz besser ausnutzen

Die Studie hat zudem ergeben, dass die tatsächliche Nutzung des eigenen Arbeitsplatzes im Firmenbüro nur bei rund 30 % liegt. Der Grund hierfür ist einerseits, dass viele Arbeitnehmer nicht jeden Tag die Woche im Firmenbüro anwesend sind (37 % arbeiten an einem oder an mehreren Tagen außerhalb des Firmenbüros). Andererseits verbringen diejenigen, die im Büro anwesend sind, nicht die gesamte Zeit an ihrem eigenen Arbeitsplatz, sondern halten sich in Meetings oder außerhalb des Firmengebäudes auf. Ungefähr 70 % ungenutzte Büroräume zu heizen, zu beleuchten und mit IT- und Telekommunikation zu versorgen, ist aus ökologischer und ökonomischer Sicht sinnlos.

Die Crux mit der Eigenverantwortung

Eine der größten Hürden für Umweltschutzprogramme von Unternehmen besteht darin, dass Arbeitnehmer die Verantwortung am Arbeitsplatz meist auf andere schieben und sich selbst nicht verantwortlich fühlen. So ergab die Studie, dass 34 % der ausschließlich im Unternehmensbüro Tätigen selten oder nie in Erwägung ziehen, Methoden zur Abfallreduzierung vorzuschlagen. Dagegen bekräftigen 28 % derjenigen, die einen oder mehrere Tage außer Haus arbeiten, oft oder immer Wege zu finden, den Müllberg zu reduzieren.

Fazit: Weniger CO2 durch nur leicht veränderte Arbeitsweisen

Viele Firmen könnten einen großen Beitrag zum Umweltschutz leisten, wenn sie ihre Arbeitsweisen nur leicht verändern würden. Zusammengefasst ergäbe ein geändertes Pendelverhalten, eine effektivere Büronutzung und eine umfassendere und verantwortungsvollere Einstellung zur Abfallwirtschaft und dem Energieverbrauch eine Verbesserung der CO2-Bilanz von Firmen um 32 %. Dies würde gleichzeitig finanzielle Gewinne für die Unternehmen bedeuten.

Der Klimawandel betrifft uns alle TEIL I

Allgemein — geschrieben von harry72 @ 09:37 - 10 Apr, 2008
Studie der Durham Business School und JBA im Auftrag von Regus deckt dramatische Klimabelastungen durch uneffiziente Büronutzung und umweltbelastende Arbeitsweisen auf

Düsseldorf, 9. April 2008 – Den größten Beitrag zum Kohlenstoffausstoß in der Europäischen Union (EU) verursacht die Nutzung von Büroflächen und von Kommunikations- und Informationstechnologien. Darüber hinaus gehört das Heizen, Beleuchten und Klimatisieren der Gebäude sowie der Schadstoffausstoß durch Pendeln vom und zum Arbeitsplatz zu den größten Klimakillern. Allein die Büronutzung macht einen Anteil von rund 40 % aus, der Industriesektor dagegen produziert rund 28 %, private Haushalte rund 21 % und der Transportsektor allgemein rund 11 % CO2. Dabei werden Büros nur etwa 30 % der Zeit wirklich effektiv genutzt und produzieren daher rund 1.186 Millionen Tonnen unnötiger CO2-Emissionen in der EU. Zu diesem Ergebnis kommt das Forschungsprojekt „Effektives Arbeiten im 21. Jahrhundert“ der Durham Business School unter der Leitung von Professor Tom Redman und dem Beratungsunternehmen JBA im Auftrag von Regus. Die Studie widmet sich realen Umweltfragen rund um die Nutzung von Arbeitsplätzen. Dazu wurden 1.000 Führungs- und Fachkräfte in wissensintensiven Firmen nach ihren Einstellungen zur Büronutzung, zur Abfallwirtschaft am Arbeitsplatz sowie zum Pendlerverhalten befragt. Regus, der Auftraggeber der Studie, ist Anbieter von flexiblen Büro- und Arbeitsplatzlösungen für Unternehmen jeglicher Art und Größe, Geschäftsreisende sowie mobile Arbeitskräfte. Das Regus-Konzept bietet vielfältige Alternativen zum klassischen Firmenbüro und beinhaltet Möglichkeiten, wie Unternehmen durch eine optimale Büroauslastung und flexible Arbeitsplatzwahl ihre CO2-Anteile reduzieren können.

Durch weniger Pendeln das Klima schonen

Die Studie zeigt, dass 63 % der Befragten jeden Tag ins Firmenbüro pendeln. 23 % arbeiten vier Tage, 8 % drei Tage, 3 % zwei Tage und 3 % nur einen Tag pro Woche im Firmenbüro. Je seltener Arbeitnehmer ins Firmenbüro pendeln müssen, desto größere Pendlerentfernungen nehmen sie in Kauf: Bei einem täglichen Pendeln beträgt die durchschnittliche Entfernung 40 Kilometer, bei vier Bürotagen 48, bei drei Bürotagen 58 und bei nur einem Bürotag 126 Kilometer. Würde man die „Tage pro Woche“ und die „durchschnittliche Pendelstrecke“ auf ein fiktives Unternehmen mit 1.000 Beschäftigten umlegen, so ergäbe dies eine Pendeldistanz von mehr als 80.000 Kilometern pro Woche. Umgerechnet entspräche dies zirka 15 Tonnen Kohlendioxid jährlich pro Mitarbeiter, geht man von einem durchschnittlichen Auto aus, das 190 g/km ausstößt. Rechnet man diese Zahlen auf die gesamte EU hoch, so wären die pendelnden Wissensarbeiter potentiell für über 938 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr bzw. 21 % der gesamten EU-Emissionen verantwortlich. Würde man die Pendlergewohnheiten von täglich auf nur viermal wöchentlich reduzieren, könnten bereits 5 % der Emissionen eingespart werden.

Herzlichen Glückwunsch!

Allgemein — geschrieben von harry72 @ 12:26 - 09 Apr, 2008
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