Der Klimawandel betrifft uns alle TEIL II
Kleine Büros klimatechnisch ganz groß
Auch die Art des Büroraums ist entscheidend für den Klimaschutz. Großraumbüros sind dabei echte Energieschlucker: Sie in der Früh zu beheizen und nachts auskühlen zu lassen, ist äußerst ineffizient. Im Sommer fungieren sie als Treibhaus, im Winter als gewaltige Wärmeableiter. Kleinere Büros können optimaler genutzt und temperiert werden.
Seinen Arbeitsplatz besser ausnutzen
Die Studie hat zudem ergeben, dass die tatsächliche Nutzung des eigenen Arbeitsplatzes im Firmenbüro nur bei rund 30 % liegt. Der Grund hierfür ist einerseits, dass viele Arbeitnehmer nicht jeden Tag die Woche im Firmenbüro anwesend sind (37 % arbeiten an einem oder an mehreren Tagen außerhalb des Firmenbüros). Andererseits verbringen diejenigen, die im Büro anwesend sind, nicht die gesamte Zeit an ihrem eigenen Arbeitsplatz, sondern halten sich in Meetings oder außerhalb des Firmengebäudes auf. Ungefähr 70 % ungenutzte Büroräume zu heizen, zu beleuchten und mit IT- und Telekommunikation zu versorgen, ist aus ökologischer und ökonomischer Sicht sinnlos.
Die Crux mit der Eigenverantwortung
Eine der größten Hürden für Umweltschutzprogramme von Unternehmen besteht darin, dass Arbeitnehmer die Verantwortung am Arbeitsplatz meist auf andere schieben und sich selbst nicht verantwortlich fühlen. So ergab die Studie, dass 34 % der ausschließlich im Unternehmensbüro Tätigen selten oder nie in Erwägung ziehen, Methoden zur Abfallreduzierung vorzuschlagen. Dagegen bekräftigen 28 % derjenigen, die einen oder mehrere Tage außer Haus arbeiten, oft oder immer Wege zu finden, den Müllberg zu reduzieren.
Fazit: Weniger CO2 durch nur leicht veränderte Arbeitsweisen
Viele Firmen könnten einen großen Beitrag zum Umweltschutz leisten, wenn sie ihre Arbeitsweisen nur leicht verändern würden. Zusammengefasst ergäbe ein geändertes Pendelverhalten, eine effektivere Büronutzung und eine umfassendere und verantwortungsvollere Einstellung zur Abfallwirtschaft und dem Energieverbrauch eine Verbesserung der CO2-Bilanz von Firmen um 32 %. Dies würde gleichzeitig finanzielle Gewinne für die Unternehmen bedeuten.
Auch die Art des Büroraums ist entscheidend für den Klimaschutz. Großraumbüros sind dabei echte Energieschlucker: Sie in der Früh zu beheizen und nachts auskühlen zu lassen, ist äußerst ineffizient. Im Sommer fungieren sie als Treibhaus, im Winter als gewaltige Wärmeableiter. Kleinere Büros können optimaler genutzt und temperiert werden.
Seinen Arbeitsplatz besser ausnutzen
Die Studie hat zudem ergeben, dass die tatsächliche Nutzung des eigenen Arbeitsplatzes im Firmenbüro nur bei rund 30 % liegt. Der Grund hierfür ist einerseits, dass viele Arbeitnehmer nicht jeden Tag die Woche im Firmenbüro anwesend sind (37 % arbeiten an einem oder an mehreren Tagen außerhalb des Firmenbüros). Andererseits verbringen diejenigen, die im Büro anwesend sind, nicht die gesamte Zeit an ihrem eigenen Arbeitsplatz, sondern halten sich in Meetings oder außerhalb des Firmengebäudes auf. Ungefähr 70 % ungenutzte Büroräume zu heizen, zu beleuchten und mit IT- und Telekommunikation zu versorgen, ist aus ökologischer und ökonomischer Sicht sinnlos.
Die Crux mit der Eigenverantwortung
Eine der größten Hürden für Umweltschutzprogramme von Unternehmen besteht darin, dass Arbeitnehmer die Verantwortung am Arbeitsplatz meist auf andere schieben und sich selbst nicht verantwortlich fühlen. So ergab die Studie, dass 34 % der ausschließlich im Unternehmensbüro Tätigen selten oder nie in Erwägung ziehen, Methoden zur Abfallreduzierung vorzuschlagen. Dagegen bekräftigen 28 % derjenigen, die einen oder mehrere Tage außer Haus arbeiten, oft oder immer Wege zu finden, den Müllberg zu reduzieren.
Fazit: Weniger CO2 durch nur leicht veränderte Arbeitsweisen
Viele Firmen könnten einen großen Beitrag zum Umweltschutz leisten, wenn sie ihre Arbeitsweisen nur leicht verändern würden. Zusammengefasst ergäbe ein geändertes Pendelverhalten, eine effektivere Büronutzung und eine umfassendere und verantwortungsvollere Einstellung zur Abfallwirtschaft und dem Energieverbrauch eine Verbesserung der CO2-Bilanz von Firmen um 32 %. Dies würde gleichzeitig finanzielle Gewinne für die Unternehmen bedeuten.
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